Nadezhda Pantelemonowna Chrabrowa

Unsere Dynastie (Familien Klan) geht weit weit zurück...
aber es ist eben sehr geheimnis voll
und bis ich die Dynastie zusammen stelle dauert noch
anbei nur paar Bilder von unsere Oma, sicher meine Schwestre auch sehr stolz auf sie.
Lebensgeschichte unsere bescheidende aber sehr power Frau muss geschrieben werden und es dauert...
In unsere Dynastie haben unsere Grosßeltern nicht nur russisch gesprochen damit Kinder  keine Vorstellungen von Elterngespräche hatte, sondern auch Deutsch und diese Tradition will ich behalten.

Наша династия должна быть древней. Но все покрыто тайной. Бабушка Надя скрывала очень многое, такие были годы...
Но я попытаюсь залезть в семейные архивы...
Интересно что в нашей династии родители говорили не только по-французски, скрывая разговоры от детей, но и по-немецки и эту традицию я стараюсь продолжить.


  
Meine Oma lebte in Zeiten von Kulturministerin Furzewa, beide haben ähnliche Aufgaben und musste als Mitglied des Kompartei privates von öffentliches trennen. Furzewa hatte aber sehr viel für ihre eigene Tochter investiert und entsprechend wurde von Amt abgestürzt... Strenge Überwachung von "Ausgaben" machte Menschen in UdSSR sehr empfindlich und bremste Reichtum für Nachkommende Generationen.
 So hat unsere Oma als Erbschaft Kulturleben und Verstand überlassen. Meine Schwester kämpft bis heute mit unterschiedlichen Berichten über Künstler und Fachleute in Hoffnung Menschen auch bekannt zu machen. Und ich habe das alles als Hobby im Internet meine Verstehen über Kultur produziert.

Furzewa war bereits 1952 Kandidatin des Zentralkomitees der KPdSU und wurde schon 1956 Vollmitglied dieses Gremiums. Sie war von 1956 bis 1960 als erste Frau Mitglied im Sekretariat des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und von 1956 bis 1957 als erste Frau Kandidat des Politbüros der KPdSU. Gefördert von Nikita Chruschtschow wurde sie von 1957 bis 1961 als erste Frau in das Politbüro der KPdSU gewählt.
Man kann mit Sicherheit behaupten, dass Chruschtschow großen Gefallen an der Gesellschaft Furzewas fand, da er sie oft zu seinen Auslandsreisen mitnahm. Dies führte in der westlichen Boulevardpresse zu Spekulationen über mögliche geheime Beziehungen zwischen Chruschtschow und Furzewa, man bezeichnete sie in übertriebener Weise als „Russlands rote Zarin“. Sie war elegant und modebewusst, was Nikita Chruschtschow, der ab 1960 im Verbund der sogenannten 60er Revision in der Partei (Erneuerungsgebot für Führungsmitglieder in der KPdSU) ihren Machtabstieg betrieb, zunehmend erzürnte. Sie wurde zwar 1960 Kultusministerin und für zwei Jahre stellvertretende Ministerpräsidentin, verlor aber zusammen mit Aristow und Ignatow 1961 das wichtigere Amt im Parteipräsidium und sogar ihr Abgeordnetenmandat im Obersten Sowjet der UdSSR, wurde aber 1966 wiedergewählt.
Über die Grenzen der UdSSR wurde sie auch bekannt als Unions- und Republikministerin für Volksbildung (Kultur). Dieses Amt bekleidete sie von 1960 bis 1964 im Kabinett Chruschtschow und von 1964 bis zu ihrem Tode im Jahr 1974 im Kabinett von Kossygin. Auch in der Regierung war sie 1960 die einzige Frau. Sie rief das „Internationale Moskauer Filmfestival“ ins Leben, setzte die Gründung des „Internationalen Tschaikowski-Musikwettbewerbs“ durch und leitete den Bau des großen Sportstadions in Luschniki, Moskau. Außerdem erleichterte sie die Lage vieler Kunstschaffender. In den letzten Jahren übte sie ihr Ministeramt überwiegend nur noch repräsentativ aus.
Nach persönlichen Krisen (Ehescheidung, zweite Ehe), einer „Datschen-Affäre“ (ungeklärte Finanzierung) und erneuter Abwahl als Abgeordnete des Obersten Sowjets endete 1974 ihr Leben wahrscheinlich durch Suizid.